WELLE 1 Neuvorstellung

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Namika feat. Black M – Je ne parle pas francais

  • Label: Sony / Jive

Knapp drei Jahre nach dem Album „Nador“ und dem Top-3-Hit „Lieblingsmensch“, derin Österreich Goldstatus erreichte, kommt mit „Que Walou“ ein neues Namika-Album. Am 13.4. erscheint nun die Single: „Je Ne Parle Pas Français“ ist ein funkensprühender interkultureller Dialog, den Namika in einer von insgesamt drei Versionen mit dem französischen Rap-Superstar Black M darbietet.

Einmal war Namika im Urlaub in Marokko, dem Heimatland ihrer Eltern. Sie ging am Strand spazieren und ein ihr fremder Typ sprach sie auf Französisch an. Namika verstand kein Wort, Französisch hat sie seit der Schule nicht mehr gesprochen. Aber sie verfiel dem spielerischen Charme der Sprache, der Magie des Augenblicks und der sympathischen Ausstrahlung dieses Mannes. Also blieb sie stehen und ließ dem Moment seinen Lauf.
Für den Song, den die Frankfurter Rapperin, Sängerin und Songschreiberin aus dem Strand-Erlebnis gemacht hat, verlagert sie das Geschehene nach Paris: In der ersten „Que Walou“-Single „Je Ne Parle Pas Français“ hat sich Namika in der Stadt der Liebe verlaufen. Mit einem kleinen Koffer steht sie orientierungslos auf den Champs-Élysées, da kommt ein Fremder daher und quatscht munter auf Französisch drauflos. „Je ne parle pas Français, aber bitte red’ weiter/Alles, was du so erzählst, hört sich irgendwie nice an“, antwortet Namika. Dazu jubilieren die Streicher, imaginiert die Gitarre die Pariser Leichtigkeit des Seins, hüpft der Beat.
Doch damit nicht genug: „Je Ne Parle Pas Français“ erscheint in insgesamt drei Versionen. So haben die Namika-Stammproduzenten Beatgees einen mitreißenden Remix des Songs erstellt und in einem Duett mit dem französischen Rap-Superstar Black M dreht Namika den interkulturellen Twist des Songs kurzerhand um: Black M beginnt seinen Part auf Deutsch, „Hey Miss, ich spreche nicht Deutsch“, um dann französisch weiterzurappen. Black M, der früher bei der legendären französischen Rap-Crew Sexion d’Assaut war und dem danach eine erfolgreiche Solokarriere gelungen ist, harmoniert perfekt mit Namika, mit spielerischer Leichtigkeit gelingt den beiden ein Stück gelebte Völkerverständigung.
Musik ist eine universelle Sprache, und auf diese Art von Verständnis kommt es Namika an. Gefühl ist manchmal wichtiger als Logik, aus dieser Einsicht gelingt Namika mit „Je Ne Parle Pas Français“ ein grandioser Pop-Moment.

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